Plan-Fernwaermeschiene-500x132Kooperationen

Mehrere Wärmequellen sind ein Garant für Versorgungssicherheit, da bei einem unvorhergesehenen Ausfall eines Wärmelieferanten die anderen Kooperationspartner für den erforderlichen Ausgleich sorgen. Mit der Fernwärmeschiene garantiert die TIGAS gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern den Kunden ein Höchstmaß an
Versorgungssicherheit.

Die TIGAS-Kooperationspartner:

Papierfabrik Wattens GmbH & Co KG:
Die TIGAS errichtete für die Papierfabrik Wattens GmbH & Co KG eine hocheffiziente Gasturbine. Mithilfe dieser wird einerseits die von der Papierfabrik benötigte elektrische Energie und andererseits Wärme für die Papierproduktion erzeugt. Die überschüssige Wärme wird vollständig in das Fernwärmesystem eingespeist.

Tiroler Rohre GmbH:
In der Gießerei der Firma Duktus – Tiroler Rohrsysteme GmbH wird Eisen bei hohen Temperaturen geschmolzen. Die dabei anfallende Abwärme ist bisher weitgehend ungenutzt geblieben. Durch die Einspeisung der Abwärme in das neue Fernwärmesystem wird sie ab jetzt genutzt und erhöht damit die Energieeffizienz.

Stadtwerke Hall in Tirol GmbH: 
Die Stadtwerke Hall betreiben ein eigenes Fernwärmenetz und erzeugen die dafür benötigte Wärme hauptsächlich aus Biomasse. Die Biomassekessel der Stadtwerke Hall und die Abwärmenutzung der TIGAS können bei gemeinsamer Bewirtschaftung zusätzliche wirtschaftliche Synergien erzielen. Dabei wird beispielsweise auch Wärme aus Biomasse in das Fernwärmesystem der TIGAS eingespeist und der ökologische Wert des Projektes noch weiter gesteigert.

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG:
Im Stadtgebiet von Innsbruck erfolgt der Vertrieb und Verkauf der Fernwärme durch die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB AG). Die Errichtung und der Betrieb des Fernwärmenetzes erfolgt durch die TIGAS. Fernwärmeberatung für Innsbruck

MPREIS Warenvertriebs GmbH:
Die TIGAS hat im Rahmen einer umfassenden Energiepartnerschaft für das Unternehmen MPREIS eine innerbetriebliche Wärmeschiene errichtet. In diese Wärmeschiene wird Wärme aus den bestehenden Anlagen, aus einem von der TIGAS betriebenen Blockheizkraftwerk und insbesondere industrielle Abwärme eingespeist. In der Folge werden alle betrieblichen Anlagen aus dieser Wärmeschiene beliefert. In einem weiteren Schritt wird das derzeit im Aufbau befindliche Fernwärmenetz in Völs mit Wärme versorgt.

Bestehende Nahwärmenetze:
Die bestehenden Nahwärmenetze in Innsbruck sind bevorzugte Abnehmer für die ökologisch und ökonomisch optimal erzeugte Wärme aus dem Netz der TIGAS. Damit ist von Beginn an eine ausreichende Wärmeabnahme gesichert.